Jesus – das Wort Gottes

Shownotes

Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast

Montag, 4. Mai 2026

Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Hebräer 1,1-2

Ein Mann – ein Wort: „Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben“, so lautet die erste These des Barmer Bekenntnisses von 1934. Sie hat sich angesichts des aufziehenden Nationalsozialismus als Appell herausgebildet. Und sie hat an Aktualität nicht das Geringste eingebüßt! Zu Jesus gibt es keine Alternative, auch für unser Land nicht. Denn in Jesus hat Gottes Ziel, das er immer schon im Blick hatte, einen Namen bekommen, der durch nichts übertroffen wird. Wer auf ihn hört, gehört ihm!

Ein Impuls von Siegfried Jahn. Er war vor seinem Ruhestand Dekan in Blaufelden.

Sprecher: KI-Stimme

„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de

Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Montag, vierter Mai, zwei tausendzechsundzwanzig.

00:00:04: Nachdem Gott vor Zeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredeht durch den Sohn.

00:00:15: Brief an die Hebräer Kapitel Eins verse eins und zwei Gedanken dazu von Siegfried Jahn Ein Mann.

00:00:25: ein Wort Jesus Christus, wie er uns in der heiligen Schrift bezeugt wird.

00:00:30: ist das eine Wort Gottes, dass wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.

00:00:39: So lautet die erste These des Barmer Bekenntnisses von nineteenhundertvierunddreißig.

00:00:45: Sie hat sich angesichts des aufziehenden Nationalsozialismus als Appell herausgebildet – und sie hat an Aktualität nicht das Geringste eingebüßt.

00:00:56: Zu Jesus gibt es keine Alternative, auch für unser Land nicht.

00:01:02: Denn in Jesus hat Gottes Ziel das er immer schon im Blick hatte einen Namen bekommen der durch nichts übertroffen wird.

00:01:11: Wer auf ihn hört gehört ihm!

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