Freiheit durch Jesus
Shownotes
Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast
Samstag, 23. Mai 2026
Christus ist einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal erscheint er nicht der Sünde wegen, sondern zur Rettung derer, die ihn erwarten. Hebräer 9,28
Glück gehabt: Von dem italienischen König Umberto I. (1844 bis 1900) wird eine berührende Begebenheit erzählt: Ihm wurde vom Justizminister das Gnadengesuch eines zu langjähriger Zuchthausstrafe Verurteilten vorgelegt. Dieser bat darum, ihm den Rest der Strafe zu erlassen. Unter das Gesuch hatte der Minister geschrieben: "Gnade unmöglich, im Gefängnis belassen!“ Der König las das Bittgesuch aufmerksam durch, griff zur Feder und verschob in den Anmerkungen des Ministers das Komma um ein Wort nach vorne, so dass der Satz lautete: „Gnade, unmöglich im Gefängnis belassen!“ Diese Komma-Verschiebung, diese Freiheit ist unser größtes Glück!
Ein Impuls von Siegfried Jahn. Er war vor seinem Ruhestand Dekan in Blaufelden.
Sprecher: KI-Stimme
„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de
Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Samstag, Dreiundzwanzigster Mai, Zwei-tausendzechs und zwanzig.
00:00:04: Christus ist einmal geopfert worden um die Sünden vieler wegzunehmen.
00:00:09: Zum zweiten Mal erscheint er nicht der Sündewegen sondern zur Rettung derer, die ihn erwarten.
00:00:16: Brief an die Hebräer Kapitel neun Vers achtundzwantzig Gedanken dazu von Siegfried Jahn Glück gehabt.
00:00:25: Von dem italienischen König Umberto, dem Ersten wird eine berührende Begebenheit erzählt.
00:00:31: Ihm wurde vom Justizminister das Gnadengesuch eines zu langjähriger Zuchthausstrafe verurteilten vorgelegt.
00:00:40: Dieser bat darum ihm den Rest der Strafe zu erlassen.
00:00:44: Unter des Gesuchs hatte der Minister geschrieben Gnade unmöglich im Gefängnis belassen.
00:00:51: Der König las das Bittgesuch aufmerksam durch Griff zur Feder und verschob in den Anmerkungen des Ministers das Komma, um ein Wort nach vorne so dass der Satz lautete Gnade unmöglich im Gefängnis belassen.
00:01:08: Diese Kommaverschiebung diese Freiheit ist unser größtes Glück.
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