Wir brauchen Mut

Shownotes

Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast

Dienstag, 7. Juli 2026

Aber der Herr nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel! Amos 7,15

Amos bleibt gelassen, die Wut des Amazja in den vorherigen Versen kann ihm nichts anhaben. Der Hohepriester von Bethel scheint nur Propheten zu kennen, die gegen Geld ihren Herren nach dem Mund reden. Ähnliches können wir auch heute beobachten: Scharenweise hängen Opportunisten ihr Mäntelchen in den Wind, um ja nicht den Zorn der Machthaber auf sich zu ziehen und ihre lukrativen Geschäfte nicht zu gefährden. Das Schicksal der Armen und Bedürftigen interessiert nicht mehr. Gott sei Dank gibt es aber auch noch aufrechte und mutige Menschen, die den Mächtigen den Spiegel vorhalten und sich für Menschlichkeit einsetzen. Möge Gott auch uns den Mut dazu schenken.

Ein Impuls von Matthias Hestermann. Er unterrichtet Evangelische Religionslehre an zwei Gymnasien im Raum Göppingen.

Sprecher: KI-Stimme

„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de

Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Dienstag, siebentag Juli, zwei tausendzechsundzwanzig.

00:00:04: Aber der Herr nahm mich von der Heerde und sprach zu mir – Geh hin!

00:00:08: Und weiss sage meinem Volk

00:00:10: Israel.".

00:00:12: Amos Kapitel Sieben Vers Fünfzehn.

00:00:15: Gedanken dazu von Matthias Hestermann.

00:00:18: Amos bleibt gelassen.

00:00:20: Die Wut des Amazia in den vorherigen Fersen kann ihm nichts anhaben.

00:00:26: Der hohe Priester von Bethel scheint nur Propheten zu kennen, die gegen Geld ihren Herren nach dem Mund reden.

00:00:34: Ähnliches können wir auch heute beobachten.

00:00:37: Scharenweise hängen Opportunisten ihr Mäntelchen in den Wind um ja nicht den Zorn der Machthaber auf sich zu ziehen und ihre lukrativen Geschäfte nicht zu gefährden.

00:00:49: Das Schicksal der armen und bedürftigen interessiert nicht mehr.

00:00:54: Gott sei Dank gibt es aber auch noch aufrechte und mutige Menschen, die den Mächtigen den Spiegel vorhalten und sich für Menschlichkeit einsetzen.

00:01:05: Möge Gott auch uns den Mut dazu schenken!

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