Was können wir tun?
Shownotes
Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast
Mittwoch, 8. Juli 2026
Sollte nicht um solcher Taten willen das Land erbeben müssen und alle Bewohner trauern? Amos 8,8
Wir kennen diese Fassungslosigkeit, diese hilflose Wut, wenn wieder einmal in den Nachrichten von schrecklichen Gräueltaten berichtet wird, vollbracht von staatlichen Akteuren, die für sich in Anspruch nehmen, tun und lassen zu dürfen, was immer sie wollen oder, noch schlimmer, im Namen Gottes zu handeln. Wir kennen unser verzweifeltes Gebet, Gott möge herabfahren und dem Treiben ein Ende setzen: „O Heiland, reiß die Himmel auf…“ Noch mehr erschrecke ich aber zuweilen, wenn ich gar nichts mehr fühle, wegklicke oder wegzappe, weil ich es nicht mehr aushalte. Es ist eine schwierige Aufgabe, nicht zynisch und gleichgültig zu werden.
Ein Impuls von Matthias Hestermann. Er unterrichtet Evangelische Religionslehre an zwei Gymnasien im Raum Göppingen.
Sprecher: KI-Stimme
„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de
Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de
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00:00:00: Mittwoch, achter Juli, zwei tausend sechsundzwanzig.
00:00:04: Sollte nicht um solcher Taten willen das Land erbeben müssen und alle Bewohner trauern?
00:00:10: Amos Kapitel acht Vers acht.
00:00:14: Gedanken dazu von Matthias Hestermann.
00:00:18: Wir kennen diese Fassungslosigkeit Diese hilflose Wut Wenn wieder einmal in den Nachrichten von schrecklichen Gräultaten berichtet wird vollbracht von staatlichen Akteuren, die für sich in Anspruch nehmen tun und lassen zu dürfen was immer sie wollen oder noch schlimmer im Namen Gottes zu handeln.
00:00:39: Wir kennen unser verzweifeltes Gebet Gott möge herabfahren und dem Treiben ein Ende setzen.
00:00:46: Oh Heiland reiß' die Himmel auf!
00:00:50: Noch mehr erschrecke ich aber zu weilen wenn nicht gar nichts mehr fühle wegklicke oder wegseppe weil ich es nicht mehr aushalte.
00:00:59: Es ist eine schwierige Aufgabe, nicht zynisch und gleichgültig zu werden.
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