Ein Ausweg

Shownotes

Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast

Samstag, 12. September 2026

Aber du, Herr, bist du nicht mein Gott von Ewigkeit her? Lass uns nicht sterben, sondern lass sie uns, o Herr, nur eine Strafe sein, und lass sie, o unser Fels, uns nur züchtigen. Habakuk 1,12

Die Chaldäer, also die Babylonier, haben das Land besetzt und quetschen Land und Leute aus bis aufs Blut. In dieser geschundenen Situation klagt Habakuk zu Gott. Aber er klagt nicht nur, er versucht, ihn zu umschmeicheln. Indem er Gott an seine Versprechen erinnert. Und indem er ihm ein Deutungsschema der Unterdrückung anbietet: Nicht wahr, all die Unterdrückung ist in Wirklichkeit eine Strafe für unser Fehlverhalten?

Ein Impuls von Jürgen Kaiser. Der Pfarrer im Ruhestand arbeitet als Journalist und Sachbuchautor.

Sprecher: KI-Stimme

„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de

Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Samstag, zwölfter September, zwei tausendsechsundzwanzig.

00:00:04: Aber du Herr!

00:00:06: Bist Du nicht mein Gott von Ewigkeit her?

00:00:10: Lass uns nicht sterben, sondern lass sie uns oh Herr nur eine Strafe sein und las Sie o' unser Fels uns nur züchtigen.

00:00:20: Haber-Kuck Kapitel eins fährst zwölff.

00:00:24: Gedanken dazu von Jürgen Kaiser.

00:00:28: Die Calder Also die Babylonier haben das langt besetzt und quetschen Land und Leutow aus bis aufs Blut.

00:00:36: In dieser geschundenen Situation klagt Habakkuk zu Gott, aber er klagt nicht nur – er versucht ihn zu umschmeicheln indem er Gott an seine Versprechen erinnert und in dem ihm ein Deutungsschema der Unterdrückung anbietet.

00:00:53: Nicht wahr?

00:00:54: All die Unterdrückung ist in Wirklichkeit eine Strafe für unser Fehlverhalten?

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