Eine klare Ansage
Shownotes
Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast
Dienstag, 29. September 2026
Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium. Brief an die Galater,6
In keinem seiner Briefe schlägt Paulus einen so harten, konfrontativen Ton an wie hier. Er, der sonst von Gottes Gnade und Barmherzigkeit schreibt, verwendet Worte wie „unverständig“, „verflucht“, „verwirrt“. Die ersten Abschnitte sind wie ein großer Aufschrei. Man spürt dahinter seine Angst um die Mitchristen. Er ruft sie auf, sich nicht abbringen zu lassen von dem Weg, der einmal so hoffnungsvoll begonnen hat. Nach diesen Warnungen ändert sich der Ton. Später wird er ausmalen, was den christlichen Glauben ausmacht: Zur Freiheit hat uns Christus befreit, in Christus gilt allein der Glaube, welcher durch die Liebe tätig ist.
Ein Impuls von Marit Hole. Die Theologin aus Württemberg, arbeitet als Pfarrerin in Bayern.
Sprecherin: KI-Stimme
„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de
Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de
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00:00:00: Dienstag, twenty-neunzeigster September, zweitausendsechsundzwanzig.
00:00:04: Mich wundert das ihr euch sobald abwenden lasst von dem der Euch berufen hat in die Gnade Christi.
00:00:10: zu einem anderen Evangelium.
00:00:13: Brief an die Gallata Kapitel I für Sex.
00:00:16: Gedanken dazu von Marit Hohle.
00:00:19: In keinem seiner Briefe schlägt Paulus einen so harten konfrontativen Ton an wie hier.
00:00:25: Er, der sonst von Gottes Gnade und Barmherzigkeit schreibt verwendet Worte wie unverständlich, verflucht, verwirrt.
00:00:34: Die ersten Abschnitte sind wie ein großer Aufschrei – man spürt dahinter seine Angst um die Mitchristen!
00:00:40: Er ruft sie auf sich nicht abbringen zu lassen von dem Weg, der einmal so hoffnungsvoll begonnen hat.
00:00:46: Nach diesen Warnungen ändert sich der Ton.
00:00:49: Später wird er ausmalen was den christlichen Glauben ausmacht.
00:00:53: Zur Freiheit hat uns Christus befreit.
00:00:56: In Christus gilt allein der Glaube, welcher durch die Liebe tätig
00:00:59: ist.".
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