Zukunft oder Gegenwart?
Shownotes
Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast
Freitag, 6. November 2026
Der sechste Engel blies seine Posaune; ich hörte: Lass los die vier Engel, gebunden am Strom Euphrat. Es wurden losgelassen die vier Engel, zu töten den dritten Teil der Menschen. Offenbarung 9,13-15
Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer. Der Fluss Euphrat bezeichnet die Grenze zwischen dem römischen Reich und dem Reich der Parther. Das kann nur bedeuten, dass die Parther die Römer bedrängen. Aber ein Sieg der Parther wäre nicht besser als der „römische Frieden“. Hoffnung für die bedrängten Gemeinden könnte höchstens darin bestehen, wenn es sich um endzeitliche Geschehnisse handelte. Das rote Pferd verweist auf im Kriege vergossenes Blut. Das ist keine Zukunftsvision, sondern die Beschreibung der Gegenwart, eine Zeit des sich gegenseitigen Abschlachtens. Also kein römischer Friede, sondern ständiger Krieg am Rand des Imperiums.
Ein Impuls von Gerlinde Hühn. Die Dekanin im Ruhestand lebt in Geislingen an der Steige.
Sprecherin: KI-Stimme
„Das Wort für den Tag - Der tägliche AndachtsCast" wird produziert durch die Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart. Der AndachtsCast wird präsentiert vom Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Mehr Infos unter www.evangelisches-gemeindeblatt.de
Den täglichen AndachtsCast gibt es überall, wo es Podcasts gibt und für Ihre Homepage, sofern Sie den Gemeindebaukasten des Evangelischen Medienhauses Stuttgart verwenden. www.gemeindebaukasten.de Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns an: redaktion@evanggemeindeblatt.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Freitag, Sechster November, Zwei-tausendsechsundzwanzig.
00:00:03: Der sechste Engel blies seine Posaune – ich hörte «Lass los die vier Engel gebunden am Strom Euphrat!».
00:00:11: Es wurden losgelassen die Vier Engel und zu töten den dritten Teil der Menschen.
00:00:16: Offenbarung Kapitel Neun, Verse Dreizehn bis Fünfzehn.
00:00:20: Gedanken dazu von Gelinde Hühn.
00:00:23: Sie hatten Feuer rote und blaue und schwefelgelbe Panzer.
00:00:27: Der Fluss Euphrat bezeichnet die Grenze zwischen dem römischen Reich und dem Reich der Parter.
00:00:32: Das kann nur bedeuten, dass die Parter die Römer bedrängen – aber ein Sieg der Parther wäre nicht besser als der römische Frieden!
00:00:40: Hoffnung für die bedrängten Gemeinden könnte höchstens darin bestehen wenn es sich um endzeitliche Geschehnisse handelte.
00:00:47: Das rote Pferd verweist auf im Kriege vergossenes Blut.
00:00:51: Das ist keine Zukunftsvision sondern die Beschreibung der Gegenwart eine Zeit des sich gegenseitigen Abschlachtens.
00:00:59: Also kein römischer Friede, sondern ständiger Krieg am Rand des
00:01:02: Imperiums.".
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