Alles ist eitel
Mittwoch, 16. September 2026:
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Prediger Salomo 1,2-3
Mittwoch, 16. September 2026:
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Prediger Salomo 1,2-3
Dienstag, 15. September 2026:
Aber ich will mich freuen des Herrn und fröhlich sein in Gott, meinem Heil. Denn der Herr ist meine Kraft, er hat meine Füße wie Hirschfüße gemacht und führt mich über die Höhen.
Habakuk 3,18-19
Montag, 14. September 2026:
Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut – und häuft viele Pfänder bei sich auf! Weh dem, der unrechten Gewinn macht zum Unglück seines Hauses.
Habakuk 2, 6 + 9
Sonntag, 13. September 2026:
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung. Ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt.
Psalm 68,6-7
Samstag, 12. September 2026:
Aber du, Herr, bist du nicht mein Gott von Ewigkeit her? Lass uns nicht sterben, sondern lass sie uns, o Herr, nur eine Strafe sein, und lass sie, o unser Fels, uns nur züchtigen.
Habakuk 1,12
Freitag, 11. September 2026:
Warum lässt du mich Bosheit sehen und siehst dem Jammer zu? Raub und Frevel sind vor mir; es geht Gewalt vor Recht.
Habakuk 1,3
Donnerstag, 10. September 2026:
Jauchze, du Tochter Zion! Frohlocke, Israel! Freue dich, du Tochter Jerusalem! Denn der Herr hat deine Strafe weggenommen und deine Feinde abgewendet.“
Zefanja 3,14-15
Mittwoch, 9. September 2026:
Suchet den Herrn, alle ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet! Suchet Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht könnt ihr euch bergen am Tage des Zorns des Herrn! Zefanja 2,3
Dienstag, 8. September 2026:
Ihre Güter sollen zum Raub werden und ihre Häuser verwüstet. Sie werden Häuser bauen und nicht darin wohnen, sie werden Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken.
Zefanja 1,13
Montag, 7. September 2026:
Mein Lieber, nimm nicht das Böse zum Vorbild, sondern das Gute. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der hat Gott nicht gesehen.
3. Johannes, 11